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Bring me home in a Blinding Dream

Bring me home in a Blinding Dream
Alexander Monroe
WORKING WITH THE HUMAN ABYSSES

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posts: 450
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Name

Alexander Monroe

Geburtsdatum

16.01.1984

Beruf

FBI Agent

Beziehungsstatus

in love

Adresse

San Francisco - Central West

Spielername

Jazz/Paris

Charaarea


Bring me home in a Blinding Dream
Beitrag #1
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› Bring me home in a blinding dream
Through the secrets that i have seen
„Friedlich, dieser Blick aufs Meer, nicht wahr? Tja, wenn das nicht täuscht. Anstatt den Anblick zu genießen fragt das arme Mädchen sich, wie sie ihrem Freund von der Schwangerschaft erzählen soll. Das große Problem daran ist nicht einmal, dass Josephine erst unschuldige siebzehn Jahre alt ist. Vielmehr ist es ihr Freund, der fünfzehn Jahre älter ist und auch schon genauso lange verheiratet ist. Doch Josephine verfiel dem adretten Mann im Anzug schneller als ihr selbst lieb war und an die teuren Geschenke hat sie sich inzwischen auch schon gewöhnt. Dass er neben seiner Werbeagentur auch in illegale Dinge verwickelt ist, interessiert sie dabei nicht, solange sie ihre schöne Rolex am Handgelenk trägt. Ihre Eltern sind so mit sich beschäftigt, die bemerken die Hermés-Handtaschen und die Prada-Stiefel nicht einmal. Genauso wenig die Spuren von weißen Pulver in Bad. Ach, wie soll aus dieser Jugend nur was werden.

Doch die Erwachsenen sind auch nicht besser. Jeder hat seinen Dreck am Stecken und seine kleinen Geheimnisse. Die Kriminalität hat schon lange festen Fuß in Long Beach gefasst. Die Polizei ist machtlos und hat längst Verräter in den eigenen Reihen. Der Polizeichef bekommt davon nicht viel mit, der verbringt seine Zeit lieber bei seinem 21-Jährigen Nachbarn, wenn seine Frau nicht zu Hause ist. Die Dealer und Einbrecher tanzen den Gesetzeshütern einfach auf der Nase rum, eine Schande. Aber dann gibt es noch die Anderen. Die guten Menschen. Polizisten die ihren Eid ernst nehmen und sich nicht kaufen lassen. Krankenschwestern, die ihre eigenen Familien vernachlässigen um für andere da zu sein und auch Freiwillige, die Bedürftigen helfen oder Geld für wohltätige Zwecke sammeln, auch wenn das mal heißt in knappen Bikinis Autos zu waschen. Ja, gute Menschen gibt es wirklich noch und die sind es, die das Leben in Long Beach auch wunderschön machen. Und natürlich der Strand.“
REALLIFE | LONG BEACH | FSK 18 | LINK ZUM BOARD

THX


13.02.2018, 20:12 Offline



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